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Nah dran in Dresden – Christina Stürmer rockte den Alten Schlachthof

Nah dran in Dresden – Christina Stürmer rockte den Alten Schlachthof

Derzeit läuft ja Christina Stürmers “Nah dran Tour 2011″ und nachdem ich letzte Woche bereits beim Konzert in Potsdam war, war gestern das Konzert in Dresden an der Reihe. Wie schon bei der “In dieser Stadt Tour”, war Christina im Alten Schlachthof zu Gast. Ein Konzert von Christina in Dresden kann ich mir natürlich nicht entgehen lassen, deswegen ging es nach der Arbeit direkt ins Auto und nach Dresden. Diesmal auch nicht alleine, nach zwei Jahren war meine Nichte Michelle auch endlich mal wieder mit bei einem Konzert von Christina und Band.

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Für Anna F. bis ans Ende der Welt

Na ja, nicht ganz ans Ende der Welt. Aber es kam mir zwischendrin durchaus so vor! Wie ich hier im Blog berichtet hatte, durfte ich ja dank Anna zum Konzert von The Boss Hoss am letzten Freitag im Dresdener Kulturpalast. Anna F. ist bei der aktuellen The Boss Hoss Tour als Support Act dabei und diese Chance konnte ich mir nicht entgehen lassen. Und eigentlich ist Dresden ja auch recht leicht zu erreichen, von Senftenberg aus ist man da normalerweise nur eine dreiviertel Stunde unterwegs. Doch am Freitag sollte es völlig anders kommen. Ich war fast drei Stunden unterwegs und hatte zwischendrin das Gefühl, dass ich nie ankommen werde. Wegen des Wetters und der ewigen Reisedauer, erwartete ich jeden Moment am Ende der Welt anzukommen. Irgendwann war dann aber doch Dresden erreicht und ich habe es gerade so pünktlich in den Kulturpalast geschafft und konnte dort eine halbe Stunde mit Anna F. und ihrer Band genießen. Es ist immer wieder ein Vergnügen sie live zu hören, es hätte durchaus noch viele länger gehen können.

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Grassi war bei Amy Macdonald!

Wie meine treuen Leser wissen, war ich gestern beim Konzert von Amy Macdonald in Dresden. Es war bereits mein fünftes Amy Macdonald Konzert und wie immer war es absolut atemberaubend gut, Amy ist live einfach unglaublich. Ich war ja nun schon bei verschiedenen Sängerinnen auf Konzerten, aber stimmlich kommt an Amy einfach keine ran.

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Kate Nash in Dresden – Gut aber nicht überwältigend

Gestern war ich also nun beim Kate Nash Konzert in Dresden. Meine Erwartungen waren recht hoch und ich habe mich seit Wochen auf das Konzert gefreut. Im Alten Schlachthof war’s mal wieder unerträglich warm, die ersten Zuschauer hat’s schon bei der Vorband aus den Latschen gehauen. Es muss dringend was getan werden, gerade weil der Schlachthof ja Standardlocation für Konzerte dieser Größe ist.

Einlass war um 19 Uhr, um 20:15 Uhr kam die Vorband “Sister Lovers” und um 21:15 Uhr dann endlich Kate Nash auf die Bühne. Ihr Outfit lag irgendwo zwischen mutig und trashig, passte dadurch aber eigentlich recht gut. Das Konzert bestand hauptsächlich aus Songs vom neuen Album “My Best Friend Is You“, was ja aber bei einer Tour zum Album auch zu erwarten war. Der Ton hätte besser sein können, vor allem das Schlagzeug war deutlich zu laut. Kates Keyboard hat man nahezu gar nicht gehört und sie musste teilweise auch kämpfen damit ihre Stimme laut genug zu hören war. Leider wirkte Kate auf mich auch irgendwie lustlos, so richtig mitreißen konnte sie mich nicht. Jetzt könnte man sagen, dass das eher lahme Publikum die Schuld daran trägt, allerdings beruht sowas ja auch immer auf Gegenseitigkeit. Und auch ihre verrückte Art wirkte auf mich gestern irgendwie aufgesetzt. Einer Jennifer Rostock zum Beispiel merkt man ihre Vollmeise an und nimmt sie ihr zu 100% ab, bei Kate Nash kam es mir eher so vor, als wollte sie unbedingt so wirken als wäre sie durchgeknallt. Das ganze Konzert wirkte irgendwie husch-husch runtergespielt.

Insgesamt war das Konzert aber trotzdem nicht schlecht und immerhin waren meine Lieblingssongs alle dabei. Mein Favorit war “I Hate Seagulls”, der Song ist auch schon auf dem Album einer meiner Lieblingstitel. Es hat mir also gut gefallen, ich muss es aber nicht unbedingt nochmal haben. Denn Spaß hat es zwar gemacht, aber umgehauen hat es mich nicht. Wenn ich eine Schulnote geben müsste, wäre es eine 3+.

Schade Kate!

Kate Nash

Kate Nash

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Danke Scala!

Während wohl wieder an die sieben Millionen Leute das DSDS-Finale geguckt haben, war bei mir Kultur angesagt, ich war nämlich in Dresden beim Scala-Konzert. Bin eben erst wieder zurück und immer noch total begeistert. Es war ja schon mein viertes Scala Konzert und ich freue mich jetzt schon auf das nächste. Die Scala-Mädels haben sich mal wieder selbst übertroffen und einen fantastischen zweistündigen Auftritt hingelegt. Die bekannten Hits waren dabei und als Vorgeschmack wurden auch Songs vom kommenden Album “Circle” vorgestellt. Das Publikum war der helle Wahnsinn heute, die sind alle total ausgerastet. Man hätte nicht meinen können bei einem Chorkonzert zu sein. Das Dresdner Publikum liebt Scala sowieso, schließlich war das Konzert schon vor zehn Wochen ausverkauft.

Meine Favoriten waren heute “I Fail” und mein Lieblingssong “Seashell“, aber auch die deutsche Version von “Kleine Man” war wieder sehr schön. Und da heute keine Videos und nur Fotos ohne Blitz erlaubt waren, pack ich euch hier mal das Video vom letzten Dezember rein. “Kleine Man” hat Steven Kolacny für seinen Sohn auf Flämisch geschrieben und im letzten Jahr ins Deutsche übersetzt. Diese deutsche Version wurde im letzten Dezember zum ersten Mal aufgeführt und ich habs auf Video aufgenommen:

Scala sind regelmäßig in Deutschland unterwegs und ich kann jedem von euch einen Konzertbesuch empfehlen, es lohnt sich wirklich. Die Termine gibt es auf der Scala-Webseite. Am 3. Dezember werden Scala wieder in Dresden sein und dort das neue Album Circle vorstellen, eine Woche später gibt es dann wieder die Weihnachtskonzerte in Berlin.

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